Volle Kraft voraus

Volle Kraft voraus

Nach Klagenfurt ist für Michael Weiss vor Kona. Der Niederösterreicher hat nach Platz zwei beim Ironman Austria mit den Planungen für die World Championships begonnen.

„So genial das Rennen in Kärnten war, so wichtig war es als Gradmesser für die zweite Hälfte der Saison mit Hawaii als Höhepunkt.“ Die Analyse mit Trainer Mario Huys und dem Betreuerteam sowie die Auswertung der SRM-Daten ist abgeschlossen. „Ich habe mir eine super Basis erarbeitet, weiß jetzt aber auch, an welchen Schrauben ich in den nächsten Wochen und Monaten noch drehen muss.“

Dank der Unterstützung seiner Sponsoren und Partner (siehe hier) muss sich der 34-Jährige in allen drei Disziplinen keine Gedanken machen. Wenngleich die Weiterentwicklung niemals aufhört.

„Die Konkurrenz schläft nicht, aber ich habe jetzt eine Vielzahl an Optionen für unterschiedliche Verhältnisse“, so der Tüftler, dem bis zum Ironman Hawaii noch 97 Tage bleiben, um das perfekte Set-Up für die schwierigen Verhältnisse auf der Vulkaninsel an den Start zu bringen.

Der Fahrplan, also die „Road to Kona“, wird in den nächsten Tagen erarbeitet. Bereits fix ist, dass sich Michael Weiss den Feinschliff wieder in den USA holen wird. „Das hat sich in den letzten Jahren bewährt.“

Während der Woche gab Ironman die geänderten Schwimmstart-Zeiten für die Weltmeisterschaften bekannt. Die Profis gehen wie schon im Vorjahr um 6:25 Uhr auf die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Die Profi-Damen starten fünf Minuten später.

Die Age-Grouper gehen erst eine halbe Stunde nach Weiss und Co. um 6:55 Uhr auf die Strecke. „Der Veranstalter verspricht sich davon ein faireres Rennen, weil das Feld weiter auseinandergezogen wird. Das ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung.“






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